German Science Hour im Deutschen Pavillion auf der COP 23

Andreas Oschlies, Mark Lawrence, Oliver Geden und Lilly Fuhr über “Failing the carbon budget - what's next?”

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DEZEMBER 2016 // 5. Forum Klimaökonomie

8. Dezember 2016, BERLIN:
"Nach der COP 22 in Marrakesch - Weitere Schritte zur Umsetzung des Pariser Abkommens."

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MAI 2016 // Carbon Dioxide Removal Model Intercomparison Project

Das Projekt CDR-MIP wird im Rahmen der zweiten Phase des Schwerpunktprogrammes SPP 1689 von der DFG gefördert.

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NOVEMBER 2015 // Statuskonferenz Dialog zur Klimaökonomie

Statuskonferenz ÖKONOMIE DES KLIMAWANDELS am 11.&12. November 2015, BERLIN:

"Forschung zur Klimaökonomie gemeinsam gestalten."

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JULI 2015 // Climate Engineering Research Symposium

files/media/news/cersym_2015.jpgBerlin, 7-10 July 2015 // BERLIN-BRANDENBURGISCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN

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MÄRZ 2015 // Dialog zur Klimaökonomie

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Das Institut für Weltwirtschaft koordiniert den Begleitprozess zum Förderschwerpunkt „Ökonomie des Klimawandels“ des BMBF-Rahmenprogramms Forschung für Nachhaltige Entwicklungen (FONA)

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JUNI 2013 // Climate Engineering: Risks, Challenges, Opportunities? Auftaktveranstaltung zum gleichnamigen DFG-Schwerpunktprogramm

Am 3. Juni 2013 fand in der Berlin-Brandenburgi­schen Akademie der Wissenschaften die Auftakt­veranstaltung zu dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft ins Leben gerufenen Schwerpunktprogramm »Climate Engineering: Risks, Challenges, Opportunities?« statt. Mit dem stark interdisziplinär ausgerichteten Schwerpunktprogramm soll in den nächsten sechs Jahren die Bewertung von Climate Engineering erforscht werden.

 

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www.spp-climate-engineering.de

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Mit Climate Engineering das Klima retten?

files/media/files/grafik_ce_text_d_ohead.jpgSchwefelpartikel in die Atmosphäre sprühen oder den Ozean mit Eisen düngen – aktuell werden zahlreiche großtechnische Maßnahmen zur künstlichen Klimaregulierung diskutiert. Ein neues Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft soll jetzt Risiken und Nebenwirkungen des sogenannten „Climate Engineering“ untersuchen. Koordiniert wird das Programm von Professor Andreas Oschlies vom GEOMAR | Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.

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Sondierungsstudie Climate Engineering

files/media/files/bumi-bildung-forschung.jpgDas Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat ein interdisziplinäres Wissenschaftlerteam beauftragt, den derzeitigen Kenntnisstand zu Climate Engineering zusammenzutragen. Als Ergebnis liegt nun, neben sechs Fachstudien aus den Natur-, Rechts-, Wirtschafts- Politik, Gesellschaftswissenschaften sowie der Ethik, ein integrativer Gesamtbericht als Gemeinschaftswerk aller Autoren vor. Das Kiel Earth Institute hat als eine der beteiligten Einrichtungen die Zusammenarbeit der Wissenschaftler koordiniert und fungiert als Herausgeber der Studienergebnisse. Mit ihrem breiten interdisziplinären Ansatz stellt die Studie die bislang umfassendste Darstellung des Wissensstandes und eine Bewertung von Climate Engineering dar. Dem politischen Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess und der Diskussion zu Climate Engineering in der Öffentlichkeit wird damit eine integrative und wissenschaftlich fundierte Informationsbasis zur Verfügung gestellt.

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www.climate-engineering.eu

Am 30. September ist eine neue Internetplattform zu Climate Engineering online gegangen

www.climate-engineering.eu

Die Plattform ist eine Initiative des Kiel Earth Institute in Kooperation mit dem Marsilius Kolleg der Universität Heidelberg.

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GLUES

files/media/files/brandrodung.jpgGLUES ist ein Zusammenschluss von Projektpartnern zur wissenschaftlichen Koordination und Synthese des „Sustainable Land Use Management" Programms des BMBF.

Innerhalb des „Sustainable Land Management" Programms werden regionale Forschungsprojekte gefördert. Diese arbeiten sowohl in verschiedenen Regionen weltweit, als auch in anderen damit verbunden internationalen Forschungsprogrammen zusammen.

Ziel des GLUES-Projekts ist somit die Unterstützung der international fachübergreifenden Zusammenarbeit von Forschungsprojekten, die sich mit der Thematik der Landnutzungsänderungen, Treibhausgasemissionen und ökosystemaren Dienstleistungen beschäftigen. (Foto: Gernot Klepper)

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